„Alles so, wie ich wollte“: SOPHIE CHASSÉE im Interview

Während so manche moderne Fingerstyle-Gitarrist:innen ihre Musik fast ausschließlich um Technik herum aufzubauen scheinen, versucht Sophie Chassée mitunter das Gegenteil: Die Kunstfertigkeit auf der Gitarre, die bei ihr zweifelsfrei im Übermaß vorhanden ist, soll bei ihr kein Selbstzweck sein. Obwohl Tapping, Percussion-Techniken und komplexe Arrangements längst zu ihrem Stil gehören, äußert sie sich offen über die Herausforderungen dieser Szene – über Erwartungsdruck und das Gefühl, mithalten zu müssen.

Für ihr neues, sechstes Album ‚ELYRA/SOLUNE‘ hat Chassée deshalb bewusst den Fokus verschoben. Statt ausschließlich „Gitarrenstücke“ zu schreiben, entstanden Songs, die stärker aus einem Band- und Songwriter-Denken heraus funktionieren. Dass dabei nicht jede der zehn Nummern beeindruckend virtuos ausfällt, sei durchaus ein Risiko gewesen, erzählt sie bei unserem Treffen in einem Kölner Café. Trotzdem bleibt die Gitarre klar das Zentrum ihrer Musik, nur eben nicht als Showinstrument. Im Interview spricht Chassée über die Entstehung des Albums, separate Signalwege für Percussion- und Basssounds, ihre Vorbilder wie Mike Dawes oder Petteri Sariola, ihre Unterrichtsreihe bei der Guitar Summit Academy und darüber, warum eine matte Lackierung für sie wichtiger sein kann als exotische Tonhölzer.

INTERVIEW

‚ELYRA/SOLUNE‘

Die Entstehungsgeschichte deines neuen Albums war von einigen Herausforderungen und Zeitdruck geprägt. Bist du froh, dass es endlich raus ist?

Ja! Am Anfang dachte ich: „Oh Mann, wie soll ich das alles schaffen, und was packe ich da überhaupt drauf?“ Mir dann auf Krampf noch irgendwie zehn Songs auszudenken, die auch bitte gut sein sollten, war schon eine Challenge. Das habe ich vorher noch nie so gehabt. Aber ich habe es geschafft, auch wenn mir die Zeit ein bisschen davongelaufen ist. Ich bin wirklich sehr, sehr zufrieden. Ich habe das ja mit einem Freund gemacht, mit dem ich auch schon lange zusammenarbeite, mit Jonas Axt, einem echt tollen Produzenten.

"Elyra Solune" Cover
„Elyra Solune“ Cover

Ich glaube, das war das erste Mal in meinem ganzen Leben, dass ich bei einer Produktion einfach sagen konnte: „Ich will das so und so und so stelle ich mir das vor“, und er es einfach umgesetzt hat. Deswegen würde ich sogar sagen, das ist das erste Album, bei dem ich das Gefühl habe, das bin zu 100 Prozent ich. Es ist einfach alles so, wie ich wollte. Und wenn mal etwas dabei war, was vielleicht nicht so passend war, dann hat Jonas das echt gut kommuniziert und immer einen Weg gefunden, dass ich trotzdem glücklich bin. Das war einfach total schön, deswegen habe ich die Songs sehr lieb.

Wie lange hat es gedauert, das Album aufzunehmen und zu schreiben?

Die Recording-Zeit an sich betrug fünf Tage. Das Writing kann ich so pauschal nicht beziffern, denn drei Songs hatte ich, glaube ich, schon vorher geschrieben. Die sieben restlichen Songs habe ich dann tatsächlich innerhalb von zehn Tagen geschrieben, auf Grundlage von Ideen, die ich schon länger auf Halde hatte. Das war auf jeden Fall sportlich, aber ich hatte eine Deadline fürs Studio. Das muss ich so nicht nochmal haben. Aber manchmal entstehen unter Druck auch Diamanten.

Virtuosität & Songwriting

Im Song ‚Treehouse‘ spielst du zunächst ganz „gewöhnlich“ Gitarre, hast dann aber trotzdem so einen Part mit diesem Slapping-Zeugs. Versuchst du diese Virtuosität bewusst einzubauen? Nach dem Motto: Ich muss auch mal zeigen, wo der Hammer hängt. Denn das ist ja wahrscheinlich schon auch das, was die Leute erwarten, oder?

Gute Frage. Da habe ich mir noch nie bewusst Gedanken drüber gemacht. Ich denke, ich habe schon immer dieses Gefühl oder den Gedanken im Hinterkopf, dass es auch das Fingerstyle-Publikum ansprechen sollte. Aber im Großen und Ganzen habe ich beim Schreiben immer ein Band-Arrangement im Kopf.

Und bei ‚Treehouse‘ war das so: Ich hatte die Idee für diese Bridge, die sich auch als perfekt geeignet für Fingerstyle entpuppte. Deswegen habe ich das dann bewusst nicht mit Band umgesetzt. Und ‚Wrongs and Rights‘ zum Beispiel ist ja auch kein Fingerstyle-Song, sondern Strumming mit Plektrum. Trotzdem kommt der bei den Fingerstyle-Leuten überraschend gut an. Mittlerweile habe ich nicht mehr diesen Ansatz, dass alles mega krass fingerstylemäßig sein muss. Mein Gedanke ist eher: Kann man das mit der Gitarre umsetzen oder sollte man da doch lieber eine Band nehmen?

Womit fühlst du dich denn am wohlsten? Könntest du ein Konzert spielen, wo du nur Plektrum und Akkorde spielst, oder brauchst du mehr Komplexität?

Letzteres. Das ist generell ein Abbild von meinem Leben und meiner Persönlichkeit. Ich brauche schon so diese Challenge zwischendurch, diesen Reiz einer schwierigen Stelle ab und zu. Mir würde etwas fehlen, wenn es nicht auch ein bisschen Gitarren-Frickelei gäbe. Das ist einfach ein Teil von meinem Stil.

Du machst dich ja in beiden Fällen angreifbar. Wenn du schwierige Sachen spielst, kann es womöglich für manche Leute nicht schwierig genug sein oder nicht gut genug performt. Und wenn du die komplexen Stellen weglässt, dann sagen die Leute sicher: Die hat ja gar nicht …

… ja, genau. Deswegen habe ich mit ‚Wrongs And Rights‘ auch ein bisschen gehadert. Ich dachte: Wenn jemand, der mich nicht kennt, das jetzt als erstes hört, dann hört er gar nicht so richtig meinen Kern, nämlich das Gitarren-Gefrickel. Das war eine riskante Entscheidung für mich.

Was mir bei dir auffällt: Bei vielen, die ähnlich ausgefeilte Techniken benutzen wie du, stehen diese Techniken auch im Vordergrund. Bei dir hingegen wirkt es ganz natürlich, unangestrengt und im Flow der Songs.

Das beruhigt mich, dass du das sagst. Ich glaube, der Gesang „klebt“ auch viel. Es ist ja nun mal Fakt, dass diese Art Gitarrenspiel nicht viele gleichzeitig zum Gesang machen. Die meisten machen entweder Singer-Songwriter-Strumming-Gitarre oder sie machen zwischendurch mal ein Instrumental-Piece mit Fingerstyle-Techniken.

Ich habe manchmal den Eindruck, dass meine Musik auch durch den Gesang zugänglicher wirkt für die Zuhörenden. Für Leute zum Beispiel, die immer nur Radio hören, ist es einfacher, einen Zugang zu diesen Fingerstyle- oder Klopfgitarren-Sachen zu finden, wenn da noch Gesang dabei ist. Außerdem merke ich beim Spielen, dass es für meinen Kopf manchmal besser ist, den Fokus auf den Gesang zu lenken. Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber oft verkrampft man sich, wenn man schwierige Sachen spielt. Und dann hat man den Fokus so sehr darauf gerichtet, dass es erst recht irgendwie stockt. So ist der Gesang mein Fokuslenker weg von den schwierigen Sachen. So begünstigt das eine das andere.

(© Marcel Gollin)
(© Marcel Gollin)

Hast du denn den Eindruck, dass die Leute dich gut einordnen können? Also Booker zum Beispiel?

Interessante Frage, und das ist definitiv ein Thema. Manchmal steht in der Ankündigung einfach nur „Singer-Songwriterin“. Aber bin ich das wirklich? Ich würde sagen, nein, überhaupt nicht. Denn oft hat man dann ja so ein Bild von Ed Sheeran oder so im Kopf: Gitarre und Gesang. Aber da fehlt mir dann noch die „Gitarristin“ dabei. Eine Singer-Songwriterin kann eben auch irgendjemand sein, der fünf Akkorde kann und schöne Songs spielt. Aber da fühle ich mich dann als Gitarristin nicht genug gesehen bei diesem Begriff.

Weiß denn deine Booking-Agentur selbst, wo sie dich am besten unterbringen sollen?

Das funktioniert voll gut. Ich glaube, durch den Gesang habe ich nochmal Zugang zu anderen Venues, die für einen klassischen Instrumental-Gitarristen vielleicht nicht so funktionieren würden. Und zur Not kann ich meine Setlist auch immer anpassen. Auf einem Open Air würde ich nicht drei Stücke instrumental mit der Harp-Gitarre spielen. Da würde ich dann schon mal eher den Looper auspacken. Es ist also ganz gut, dass ich das flexibel gestalten kann.

Lehren & Lernen

Du hast ja kürzlich bei der Guitar Summit Academy eine Unterrichtsreihe für Einsteiger veröffentlicht. Wie gehst du das Unterrichten an?

Ich glaube, wichtig ist – und das versuche ich auch in dem Kurs zu vermitteln: Es gibt kein „so muss das sein“. Jeder lernt anders. Ich fand es in Musikschulen immer schwierig, wenn man einfach Bücher durcharbeiten musste. Deswegen lasse ich Schüler Playlists machen und versuche, auf dieser Grundlage zu arbeiten. Es muss individuell sein. Wenn jemand E-Gitarre spielen will, dann soll er das tun – egal, was „man“ angeblich machen muss.

Das ist mein Ansatz. Und das versuche ich auch in dem Kurs immer wieder zu vermitteln: Mach es so, wie du es gut kannst und wie es für dich gut klingt.

Wie hast du denn selbst Gitarre gelernt? Bist du den klassischen Weg gegangen?

Nein, ich hatte tatsächlich keinen Unterricht. Ich habe erst Klavier gelernt, wollte aber immer Gitarre spielen. Und dann irgendwann mit zehn, elf war es dann so weit: Ich habe zu meiner Mutter gesagt, jetzt will ich aber Gitarre lernen. Meine Mutter hatte immer gemeint: „Die paar Lagerfeuerakkorde kannst du immer noch irgendwann lernen. Aber dann haben wir eine Nylonstring gekauft, weil uns gesagt wurde, dass man das so macht. Allerdings habe ich sehr schnell gemerkt, dass ich eigentlich eher E-Gitarre spielen möchte und mir eine No-Name-Telecaster gekauft. Damit habe ich mir dann das Lesen von Tabs beigebracht anhand von Ultimate Guitar und dem John-Mayer-Songbook von ‚Continuum‘. Ich habe also eher mit E-Gitarre angefangen.

Wie bist du dann auf diese ganzen Akustikgitarrentechniken gestoßen?

Das war ungefähr 2008 oder 2009. Damals gab es schon Videos auf YouTube wie ‚Drifting‘ von Andy McKee. Das hat mir damals ein anderer Gitarrist gezeigt. Ich konnte gerade so A-Moll und E-Moll und war ganz stolz. Als er mir das Video zeigte, sagte er „tja, auch das man mit der Gitarre machen, aber das brauchst du gar nicht erst versuchen, das wirst du eh nie können“. Und da hat es mich gepackt. Ich bin dann mit E- und A-Gitarre eine Weile lang zweigleisig gefahren, bis meine Mutter meinte: „Das mit der Akustikgitarre passt irgendwie viel besser zu dir“. Dieser Satz hat sich in mir eingebrannt.

Meinte sie das vielleicht auch, weil Akustikgitarre weiblich und E-Gitarre eher männlich besetzt ist?

Ich denke ja. Also, no offense gegen meine Mama, das kann man ihr nicht verübeln. Ich habe über das Thema meine Bachelorarbeit geschrieben, also warum es so wenige E-Gitarristinnen im professionellen Rahmen gibt. Das ist nun mal einfach so. Die E-Gitarre ist total männlich konnotiert. Meine Mutter hat das in dem Moment gar nicht böse gemeint, aber es ist bei mir hängengeblieben: „Okay, wenn sie das sagt, dann wird das ja schon stimmen“.

Und wie kamst du dann zum Bass?

Ja, das kam durch mein Studium. Ich habe zunächst eine Ausbildung zur Gitarrenbauerin gemacht, die ich aber nicht ganz abgeschlossen habe, weil ich mich dann doch für den Weg des Musikstudiums entschieden habe. Und für die Aufnahmeprüfung habe ich dann Bass gelernt, einfach damit ich auf jeden Fall safe einen Platz kriege. Ich habe mich also für beides beworben, für Gitarre und Bass, an drei unterschiedlichen Unis. Das war eine praktische Entscheidung. Hauptsache, irgendwie einen Platz kriegen. Ich fand Bass aber immer schon cool.

Sophies Akustikboard mit Behringer BM-11M, Elite Acoustics Stompmix X4-2 Pro, Strymon Timeline, Strymon Cloudburst, One Control Minimal Series Loop Box, Boss OC-5 Octave, Ortega Horse Kick Pro, Dunlop DVP5 Volume (X) 8 (© Sophie Chassée)
Sophies Akustikboard mit Behringer BM-11M, Elite Acoustics Stompmix X4-2 Pro, Strymon Timeline, Strymon Cloudburst, One Control Minimal Series Loop Box, Boss OC-5 Octave, Ortega Horse Kick Pro, Dunlop DVP5 Volume (X) 8 (© Sophie Chassée)

Gitarren & Pickups

Du kannst für deine Art zu spielen und für die vielen verschiedenen Sounds sicher nicht jede Gitarre nehmen. Was braucht eine Gitarre, damit sie für dich funktioniert?

Was auf jeden Fall essenziell ist, ist dass die Gitarre zusätzlich zum Piezo ein Mikro hat. Das ist die Basis. Und so habe ich es bisher mit dem L.R. Baggs Anthem auch gehabt. Aber dann siehst du Leute wie Alex Misko, Mike Dawes oder Petteri Sariola und merkst, dass deren Klangbild viel breiter ist, weil sie den Bass separat steuern und mischen können. Und der Hall geht nicht über alle Pickups, sondern nur über den Piezo. Dadurch ist es sauberer getrennt und man kann es besser mischen. Da kann mein Piezo-Mic-System über einen einzelnen Output einfach nicht mithalten.

Und was die Gitarre angeht: Für mich ist wichtig, dass sie eine matte Lackierung und eine tiefe Saitenlage hat.

Eine matte Lackierung? Vom Aussehen her oder macht das klanglich etwas?

Es ist die Haptik. Es muss matt sein, weil ich sonst einige Sounds nicht erzeugen kann. Aber es gibt auch Leute, bei denen das anders ist. Andy McKees Gitarren zum Beispiel sind nicht matt lackiert, sondern hochglanz. Ich glaube, das ist für jeden individuell anders.

Und wie muss die Gitarre abgenommen sein?

Meine Gitarren haben neuerdings ein System aus drei Abnehmern verbaut: 1. Misi Trio Air, 2. K&K Pure Trinity und 3. Fishman Blackstack. Die gehen alle unabhängig voneinander durch unterschiedliche, getrennte Effektketten, und am Ende wird die Gesamtsumme vom Behringer BM-11M durch einen Fx Send/Return gefiltert. Den wiederum steuere ich mit meinem Expressionpedal durch den Cutoff Filter, um den entsprechenden Effekt zu erzeugen. Der Transducer von K&K ist für die Kick-Drum-Sounds. Der magnetische Pickup geht durch einen Boss Octaver, und die Piezo-Mic-Kombi geht durch den Strymon Timeline und den Strymon Cloudburst für ein bisschen mehr Teppich.


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Boss OC-5 Octave


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Strymon Cloudburst Reverb


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Strymon Timeline Delay

Wie kannst du das schon wissen? Man hat mit Effekten ja ohnehin unendlich viele Möglichkeiten, und du hast dann dreimal unendlich Möglichkeiten.

Ich habe mir zu Hause Skizzen gemacht. Das ist im Prinzip wie Mathematik. Meine Idee ist, dass jeder Pickup eine andere Funktion hat. Und der K&K wird wirklich nur für die Kick verantwortlich sein, der geht durch einen Kompressor direkt in einen separaten Kanal. Dann habe ich auf der Decke oben und unten eine ordentlich saftige Kick.

Kannst du eigentlich noch mit dem Zug zum Gig fahren oder brauchst du ein Auto?

Nein, schon lange nicht mehr. Asche auf mein Haupt, aber ich fahre wirklich immer mit dem Auto. Aber die Harp-Gitarre ist ja auch immer dabei. Das würde überhaupt nicht gehen.

Tourdaten 2026

29.05. Mönchengladbach, Messajero
05.06. Zwickau, Alter Gasometer
16.08. Osnabrück, Hasefriedhof
04.09. Berlin, Saitenflügel
05.09. Melle, Friedensgarten
11.09. Königswinter, Fensterkonzert
12.09. Olfen, Olfonium
01.10. Steinhagen, Buchhandlung im Schlichte Carree
02.10.Leck, Leck-Huus
03.10. Celle, CD-Kaserne
17.10. Dillingen/Saar, 4. Dillinger Gitarrennacht
23.10. Kandern-Holzen, KulturRaum Dorfmitte
24.10. Karlsruhe, NUN Kulturraum
25.10. Waldshut-Tiengen, Akkorde Gitarrenfestival
30.10. Krefeld, Hutkonzert
31.10. Detmold, Kaiserkeller
06.11. Köln, Jokis Bühne
12.11. Paderborn, Deelenhaus
14.11. Ingelheim, 8. Internationale Gitarrennacht
13.11. Hanau, Ajoki
19.11. Moers, Bollwerk 107
20.11. Essen, Grend
18.12. Gelsenkirchen, Wohnzimmer GE

Sophie Chassée im Netz:

Offizielle Website

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