Videospiele und Musik gehören seit den frühen Tagen des Mediums zusammen. Auch wenn die Soundchips früher Arcade-Automaten wie Pong zunächst nur einfache Klangeffekte erzeugen konnten, gewannen Musik und die klangliche Inszenierung von Videospielen spätestens mit dem Aufkommen der ersten Heimkonsolen Mitte der 1980er-Jahre zunehmend an Bedeutung und entwickelten sich über die folgenden Jahrzehnte stetig weiter.
Spielereihen wie Mario, Sonic, Zelda oder Final Fantasy prägten diese Entwicklung entscheidend mit und brachten zahlreiche Melodien hervor, die heute untrennbar mit ihren jeweiligen Franchises im Einklang stehen. Gleichzeitig entwickelte sich seit den ersten Heimkonsolen in den 1980er-Jahren auch die technische Seite grundlegend weiter: vom charakteristischen 8-Bit-Chiptune-Sound früher Konsolengenerationen bis hin zu aufwendig produzierten und teilweise vollständig orchestralen Soundtracks heutiger Videospiele.
Meistens denken wir dabei zunächst an Soundtracks, die längst weit über ihre ursprünglichen Spiele hinaus bekannt sind. Doch auch die Gitarre selbst taucht immer wieder prominent in Videospielen auf und manchmal bleibt es dabei nicht nur bei einem virtuellen Instrument.
Von einer extrem seltenen Jackson E-Gitarre aus dem Zelda-Universum über eine Stratocaster, die gleichzeitig als reales Instrument und virtuelles Item existiert, bis hin zur Taylor-Gitarre aus The Last of Us gibt es einige spannende Beispiele, bei denen die Grenzen zwischen Gaming und realen Instrumenten verschwimmen.
Daneben haben Gitarrenhersteller das Thema längst für sich entdeckt und gemeinsam mit großen Gaming-Franchises offizielle Sondermodelle entwickelt. Monster Hunter, Diablo oder Sonic the Hedgehog sind nur einige Beispiele dafür.
Wir haben uns deshalb einige der interessantesten Videospielgitarren, Gaming-Collabs und seltenen Sammlerstücke genauer angesehen.
Von der echten Welt ins Spiel – und umgekehrt
Unser erstes Instrument führt zurück ins Jahr 2000 und zu einem der düstersten Teile der The Legend of Zelda-Reihe: Majora’s Mask. Musik nimmt in diesem N64-Spiel selbst eine zentrale Rolle ein. Mithilfe einer Okarina kann Link verschiedene Songs im Game spielen, um sich – wie bereits im Vorgänger The Legend of Zelda: Ocarina of Time (1998) – beispielsweise zu teleportieren, die Tageszeit zu beeinflussen oder andere nützliche Aktionen auszulösen.
In Majora’s Mask kommt eine weitere Besonderheit hinzu: Neben zahlreichen Masken, die man im Spiel sammeln kann, kann Link mithilfe drei spezieller Masken seine Gestalt direkt verändern, wobei jede dieser drei Form ihr eigenes Instrument besitzt. Während Link in seiner normalen Gestalt weiterhin die Okarina nutzt, greift er als Deku zu Trompeten, während in seiner Goronen-Form Trommeln zum Einsatz kommen.
Fish Bone Zora Guitar
Als Zora (Fischmenschen in der Zelda-Reihe) kommt die sogenannte Fish Bone Zora Guitar zum Einsatz. Das bizarre Instrument erinnert optisch an das Skelett eines Fisches und gehört ursprünglich Mikau, dem Gitarristen der Zora-Band Indigo-Go’s.

Mikau liegt im Sterben und gibt Link kurz vor seinem Tod noch wichtige Hinweise in Form eines Songs zu den Geschehnissen rund um Lulu, ihre gemeinsame Band und die verloren gegangen Zora-Eier, die Link wieder finden muss.
Anschließend errichtet Link ihm ein Grab, das er mit Mikaus charakteristischer Fischgrätengitarre schmückt. Diese Zwischensequenz gehört definitiv zu einem meiner Lieblingsmomente im Spiel. Nachdem Link dessen Seele mithilfe des Song of Healing befreit und die Zora-Maske erhalten hat, ersetzt die Gitarre in seiner Zora-Gestalt die Ocarina of Time.
Unter anderem wird sie benötigt, um die New Wave Bossa Nova zu erlernen und Lulu vorzuspielen, wodurch schließlich die Riesenschildkröte erwacht, die Link zum Great Bay Temple, dem dritten Dungeon im Spiel bringt.
So weit, so gut. Richtig interessant wird die Geschichte allerdings 2001.
Jackson Special Edition Fish Bone Guitar: Eines der seltensten Zelda-Merchandise-Artikel überhaupt
Anlässlich einer Verlosung im amerikanischen Nintendo Power Magazine entstand nämlich eine echte Version der Zora Fish Bone Guitar. Die sogenannte Special Edition Fish Bone Guitar wurde von Jackson-Custom-Shop-Luthier Dan Lawrence von Hand geschnitzt und lackiert und orientierte sich unmittelbar an Mikaus virtuellem Instrument aus dem Spiel.
Insgesamt entstanden davon gerade einmal sieben Exemplare!

Das ursprüngliche Instrument war der Hauptpreis des Nintendo-Power-Gewinnspiels, sechs weitere Exemplare wurden für Verkauf und Präsentationszwecke gefertigt. Bei den realen Zora-Gitarren handelt es sich zudem tatsächlich um spielbare 7-Saiter und nicht lediglich um Requisiten.
Aufgrund der winzigen Stückzahl zählen sie heute zu den seltensten The Legend of Zelda-Sammlerstücken überhaupt. Für ein Exemplar wurden bereits Preise von bis zu 17.500 US-Dollar aufgerufen.
Damit dürfte die Zora Guitar zu den wohl interessantesten Fällen gehören, in denen ein virtuelles Instrument aus einem Videospiel tatsächlich seinen Weg in die reale Gitarrenwelt gefunden hat.


Final Fantasy XIV Stratocaster: Fender trifft Square Enix
Eine weitere reale E-Gitarre, die im Vergleich zur Zora Gitarre ihren Weg erst ins Spiel fand, ist die Final Fantasy XIV Stratocaster, die Fender und Square Enix 2021 im Rahmen der Endwalker-Erweiterung bei einem Final Fantasy-Fan-Fest präsentierte.

Anders als bei der Zora Guitar, die ihren Ursprung im Spiel hat und anschließend als reales Instrument umgesetzt wurde, verlief die Entwicklung bei der Final Fantasy XIV Stratocaster genau umgekehrt: Nachdem das reale Modell 2021 vorgestellt wurde, fand sie ihren Weg unmittelbar danach in das MMO und kann dort von der Bardenklasse ab Level 30 als spielbares Instrument genutzt werden.

Schicke Stratocaster mit „Limit Break“-Push-Push
Das überwiegend schwarze Instrument besitzt im Erlekorpus transparente blau-violette „Kristalle“, die die im Spiel zentralen Crystals of Darkness and Light symbolisieren sollen. Am zwölften Bund findet sich zudem das bekannte Meteor-Symbol von Final Fantasy als Inlay. Eine nummerierte Halsplatte mit FFXIV-Logo sowie ein spezieller Koffer und weitere Sammlerdetails unterstreichen den Sondermodell-Charakter.
Technisch steckt hinter der edlen Optik eine in Japan gefertigte Stratocaster. Sie besitzt einen Ahornhals im Modern-C-Profil, ein Palisandergriffbrett mit 9,5″-Radius und 21 Narrow-Tall-Bünde. Drei V-Mod Single Coils sind für den Sound verantwortlich, während ein Vintage-Style Synchronized Tremolo ebenso zur Ausstattung gehört.
Besonders gelungen ist allerdings ein Detail der Elektronik. Fender übertrug den aus FFXIV bekannten „Limit Break“ auf die Gitarre: Über den Push-Push-Schalter des zweiten Tone-Reglers lassen sich Mittel- und Steg-Pickup in Serie schalten. Dadurch entsteht ein kräftigerer Sound, der sich stärker einem Humbucker annähert.
Gerade dadurch ist die FFXIV Stratocaster eines der interessanteren Beispiele dafür, wie sich Gitarren- und Gaming-Kultur gegenseitig beeinflussen können.
Taylor The Last of Us 314c: Eine Gitarre aus der Postapokalypse
Während die Zora Guitar vor allem durch ihre abstruse Form und enorme Seltenheit auffällt und die Final Fantasy XIV Stratocaster im MMO selbst als Instrument verwendet werden kann, besitzt die Gitarre in The Last of Us eine ganz andere Bedeutung zwischen den beiden Hauptcharakteren des Franchises. Musik ist ein bedeutender Faktor der Beziehung zwischen Joel und Ellie und wird immer wieder genutzt, um besonders persönliche Momente der ansonsten düsteren postapokalyptischen Geschichte zu erzählen.

Besonders deutlich wird das in The Last of Us Part II. Joel ist dort mit einer Taylor-Gitarre zu sehen, während Ellie später selbst zur Gitarre greift. Eine der bekanntesten optionalen Szenen findet sich im Kapitel „Seattle Tag 1“: Ellie entdeckt in einem verlassenen Musikgeschäft eine Akustikgitarre und spielt Take On Me von a-ha. Neben dem Soundtrack von Gustavo Santaolalla gehören solche ruhigen Gitarrenszenen zu den musikalisch prägendsten Momenten des Franchise.
Mit der HBO-Serienadaption bekam das Instrument schließlich noch einmal zusätzliche Aufmerksamkeit. Passend zur zweiten Staffel brachte Taylor die The Last of Us 314c als reales Replica-Modell heraus. Die Gitarre orientiert sich optisch an dem Instrument aus der Serie und greift gleichzeitig Details auf, die Fans bereits aus dem Spiel kennen.

Basis bildet eine in den USA gefertigte Grand-Auditorium-Westerngitarre mit Cutaway. Eine massive Sitka-Fichtendecke trifft auf einen vollmassiven Sapelekorpus und Taylors V-Class Bracing. Hinzu kommen ein Mahagonihals und ein Ebenholzgriffbrett. Besonders auffällig ist das Moth-Inlay am dritten Bund, das unmittelbar auf Ellies Geschichte Bezug nimmt. Das Tobacco Sunburst Satin-Finish vervollständigt schließlich den Look des Instruments.

Taylor fertigte die The Last of Us 314c auf Bestellung und lieferte sie inklusive passendem Gitarrenkoffer aus. Mittlerweile ist das Modell nicht mehr erhältlich.

Wenn Gitarrenhersteller ins Gaming einsteigen: Weitere Kollaborationen
Nicht jede Gaming-Gitarre basiert allerdings auf einem Instrument, das innerhalb eines Spiels eine bedeutende Rolle übernimmt. Inzwischen existiert eine ganze Reihe offizieller Kooperationen, bei denen Gitarrenhersteller ihre regulären Modelle mit Designs bekannter Spiele und Figuren kombinieren.
Dabei entstehen teilweise ziemlich ausgefallene Sammlerstücke, die leider auch entsprechend schnell vergriffen sind.
Fender x PAC-MAN Player II Telecaster: Arcade-Klassiker auf sechs Saiten
Eine weitere Kollaboration zwischen Gaming und Gitarrenwelt erschien im Sommer 2026 mit der Fender x PAC-MAN Player II Telecaster. Gemeinsam mit Bandai Namco widmete Fender dem legendären Arcade-Spiel aus dem Jahr 1980 eine streng limitierte Sonderedition, die technisch auf der regulären Player II Telecaster basiert.

Im Mittelpunkt steht dabei das großflächige PAC-MAN-Artwork auf dem schwarzen Erlekorpus, das ein klassisches Spielfeld mit PAC-MAN, den bekannten Geistern und weiteren Elementen des Spiels zeigt. Auf der Rückseite befindet sich zusätzlich das Fender x PAC-MAN-Logo.
Abseits der auffälligen Optik bietet die Gitarre einen geschraubten Ahornhals im Modern-C-Profil, ein Palisandergriffbrett mit 22 Medium-Jumbo-Bünden und zwei Player Series Alnico V Single-Coils für den typischen Telecaster-Sound. Anders als einige Instrumente, die direkt aus Videospielen stammen, handelt es sich hier um eine reine Design-Kollaboration, die vor allem Retro-Gaming-Fans und Sammler ansprechen dürfte. Die Fender x PAC-MAN Player II Telecaster wurde exklusiv über den offiziellen Fender Online-Shop angeboten.
Fender Monster Hunter Rathalos Telecaster
Zum 20-jährigen Jubiläum von Monster Hunter widmete Fender Rathalos, einem der bekanntesten Monster des Franchise eine eigene Telecaster. Die limitierte Monster Hunter Rathalos Telecaster kommt zwar nicht als Instrument in den Spielen selbst vor, greift mit zahlreichen Details jedoch die Optik des namensgebenden Monsters auf und dürfte damit besonders für Fans der Reihe interessant sein.

Das Rathalos Red-Finish zieht sich über weite Teile des Instruments und wird durch Feder- und Flammenmuster ergänzt. Das Rathalos-Logo findet sich prominent auf der Rückseite des Korpus und in kleinerer Form als Griffbretteinlage am zwölften Bund. Ein Tortoiseshell-Schlagbrett ergänzt die rot gehaltene Gestaltung.
Unter dem Gaming-Design steckt eine Telecaster mit Erlekorpus, Ahornhals im Modern-C-Profil und Palisandergriffbrett. Auch bei den Pickups blieb es nicht bei Standardkomponenten: Fender spendierte dem Sondermodell spezielle Monster Hunter Rathalos Pickups, bestehend aus einem Single Coil am Steg und einem Humbucker am Hals. Schwarze Hardware, eine klassische 3-Saddle Tele Bridge und Vintage-Style-Mechaniken komplettieren die Ausstattung.
Anders als bei der Zora Guitar steht hier also nicht die Umsetzung eines virtuellen Instruments im Mittelpunkt. Stattdessen wird die Telecaster selbst zur Leinwand für eines der bekanntesten Monster der Reihe.
Jackson X Series LTD Kelly KE HT Diablo
Ähnlich düster wie die Fish Bone Guitar fällt Jacksons Version einer weiteren Gaming-Gitarre aus. In Zusammenarbeit mit dem Entwickler Blizzard entstand die Jackson X Series LTD Kelly KE HT Diablo, die passend zu Diablo IV: Lord of Hatred entwickelt wurde.

Als Basis dient die ohnehin schon ziemlich raue Kelly-Korpusform. Das spezielle Diablo Finish zeigt den Antagonisten Mephisto, während rotes Binding und spezielle Diablo Rune-Inlays im ersten, dritten und fünften Bund die Gestaltung ergänzen.
Auch technisch bleibt die Gitarre ihrem Metal-Anspruch treu. Ein Nyatoh-Korpus wird mit einem Ahornhals und einem Amaranth-Griffbrett kombiniert. Letzteres besitzt 24 Jumbo-Bünde und einen 12″–16″ Compound Radius. Für die elektrische Klangwandlung steht ein aktiver Jackson High Output Humbucker bereit, während eine Jackson HT6 Hardtail Bridge die Saiten aufnimmt. Ein Gigbag gehört ebenfalls zum Lieferumfang.
Damit ist die Diablo Kelly ein ziemlich klassisches Beispiel für die zweite Kategorie unserer Gaming-Gitarren: keine Gitarre aus der Welt von Sanctuary, sondern eine kompromisslose Metal-Gitarre, die optisch vollständig dem Diablo-Universum gewidmet wurde.
ESP/LTD Sonic the Hedgehog: Highspeed auf sechs Saiten
Sonic the Hedgehog dürfte der wohl schnellste Videospielcharakter in dieser Liste sein. Entsprechend passend ist es, dass sich das Franchise auf einer modernen Superstrat wiederfindet.
Die Geschichte hinter der ESP SONIC-II ist auf Gitarristen und Sega-Komponisten Jun Senoue zurückzuführen. Senoue ist unter anderem durch seine Arbeit an der Musik verschiedener Sonic-Titel sowie als Gitarrist von Crush 40 bekannt und setzte die SONIC-II für zahlreiche Songs aus dem Sonic-Universum ein. Dazu gehören Stücke wie Open Your Heart, Sonic Heroes, Live & Learn oder Knight of the Wind.

Das Instrument selbst basiert auf einer Superstrat-Konstruktion mit Erlekorpus, Ahornhals und Ebenholzgriffbrett. Ein Seymour Duncan SSL-4 Quarter Pound am Hals und ein Seymour Duncan TB-4 JB Trembucker am Steg bilden die HS-Pickup-Bestückung, während ein Floyd Rose Tremolo zur Ausstattung gehört.
Unübersehbar ist natürlich das Design: Sonic nimmt einen großen Teil der Korpusfront ein, während weitere Grafiken und Logos aus dem Franchise über das Instrument verteilt sind. Selbst die Kopfplatte wurde thematisch gestaltet.
Zum 25. Jubiläum von Sonic the Hedgehog erschien 2016 schließlich die ESP LTD SN-25th Sonic the Hedgehog Guitar-II als Neuauflage. Sie übernahm wesentliche Elemente des ursprünglichen Designs, erhielt jedoch unter anderem eine andere Reverse-Kopfplatte und einen entsprechenden „Sonic the Hedgehog 25th Anniversary“-Schriftzug. Passend dazu gab es spezielles Zubehör wie ein Sonic-Hardcase beziehungsweise Gigbag, ein von Jun Senoue signiertes Echtheitszertifikat, Plektren und weiteres Fan-Material.
Von Hyrule bis Sanctuary: Wenn Gaming und Gitarrenwelt aufeinandertreffen
Die Beispiele zeigen, wie unterschiedlich die Verbindung zwischen Videospielen und Gitarren ausfallen kann. Auf der einen Seite stehen Instrumente wie die Fish Bone Guitar oder die Taylor aus The Last of Us, deren Ursprung beziehungsweise Bedeutung unmittelbar mit der Spielwelt und ihren Charakteren verbunden ist. Die Final Fantasy XIV Stratocaster geht hingegen den umgekehrten Weg: Hier fand ein reales Instrument seinen Weg in die virtuelle MMO-Spielwelt.
Auf der anderen Seite stehen offizielle Collabs wie Rathalos Telecaster, Diablo Kelly und Sonic ESP/LTD. Hier wird nicht unbedingt eine Gitarre aus dem jeweiligen Spiel real, sondern das Instrument selbst zum Sammlerstück und zur Projektionsfläche für das entsprechende Franchise.
Und genau diese Mischung macht Videospielgitarren interessant. Manche sind spielbare Fanartikel, andere ernsthafte Signature- beziehungsweise Sondermodelle – und einige gehören aufgrund ihrer Geschichte und extrem geringen Stückzahl heute zu den seltensten Gitarren, die aus einer Zusammenarbeit mit der Gaming-Welt hervorgegangen sind.
