Two Notes Torpedo Captor X+ – Neue Stereo-Engine und umfangreiches Feature-Upgrade

Two Notes Captor X+ – Neue Features, mehr Möglichkeiten

Mit dem Torpedo Captor X+ präsentiert Two Notes eine brandneu überarbeitete Version seiner beliebten Reactive Loadbox, die vor allem durch erweiterte Stereo-Funktionen, flexibleres Routing und neue Klangformungsoptionen deutlich aufgewertet wurde.

Während das Grundkonzept – bestehend aus Reactive Load, Attenuator und IR-basierter Lautsprechersimulation – erhalten bleibt, ist das Update besonders interessant für moderne Recording- und Live-Setups mit höheren Ansprüchen an Flexibilität und Klanggestaltung. Was die neuen Torpedo Captor X+ Loadboxen alles mitbringen und welche Upgrades am Start sind, erfahrt ihr hier!


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Was ist neu?

True Stereo DynIR Engine & Virtual Load Shaper

Die größte Neuerung ist die True Stereo DynIR Engine, die eine unabhängige Positionierung und das Panning von zwei Mikrofonen oder Impulsantworten ermöglicht. Im Gegensatz zum bisherigen „Stereo-Expander“ lassen sich nun echte Stereo-Soundscapes mit separater Bearbeitung pro Kanal realisieren.

Two Notes Torpedo Captor X+
Die neuen Features der Loadbox eignen sich für einen detaillierten Sound-Feinschliff!

Ergänzt wird dies durch ein deutlich erweitertes Routing im Dual-Mono-Betrieb, bei dem beide XLR-Ausgänge eigene Signalwege inklusive individueller Mic-/IR- und Effektketten erhalten. Alternativ können beide Signale auch gemischt und dennoch separat weiterverarbeitet werden, was für Live-Setups oder anderweitige Splitting-Lösungen für Recording interessant sein kann.

Ebenfalls neu ist der Virtual Load Shaper, der das Impedanzverhalten der Loadbox gezielt beeinflusst. Dadurch lässt sich der Grundcharakter des Verstärkers subtil anpassen – etwa durch straffere Bässe, mehr Wärme oder zusätzliche Präsenz. Dieses Feature greift direkt in das Spielgefühl ein und erweitert die klanglichen Möglichkeiten über klassische IR-Simulation hinaus und bietet feinste Anpassungsmöglichkeiten für jede Raumsituation.

Überarbeitete Effektsektion: Neue Tools zur Klangbearbeitung

Auch die interne Effektsektion wurde erweitert: Neben Reverb stehen nun zusätzliche Bearbeitungsoptionen wie EQ, Enhancer und weitere Tools zur Verfügung, die sich flexibel in die Signalkette integrieren lassen. Die Steuerung erfolgt weiterhin über die Torpedo Remote Software, die im Zuge des Updates ebenfalls überarbeitet wurde und nun unter anderem eine verbesserte Integration via USB-C bietet.

Unverändert bleiben die grundlegenden Stärken der Serie: Die Reactive Load mit 100 Watt Belastbarkeit, der dreistufige Attenuator, umfangreiche IR-Verwaltung sowie XLR-Ausgänge, Kopfhöreranschluss und MIDI machen das Captor X+ weiterhin zu einer vielseitigen Lösung für Silent Recording, Studioanwendungen und den Live-Einsatz.

Mit dem Torpedo Captor X+ entwickelt der Hersteller seine Loadbox konsequent weiter und positioniert das System stärker als flexible Recording- und Sounddesign-Plattform – ein Upgrade, das vor allem für Nutzer interessant ist, die mehr Kontrolle über Stereo-Sounds, Routing und Spielgefühl suchen.


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