Two Notes Torpedo Captor X+ – Neue Stereo-Engine und umfangreiches Feature-Upgrade

Two Notes Captor X+ – Neue Features, mehr Möglichkeiten

Mit dem Torpedo Captor X+ präsentiert Two Notes eine brandneu überarbeitete Version seiner beliebten Reactive Loadbox, die vor allem durch erweiterte Stereo-Funktionen, flexibleres Routing und neue Klangformungsoptionen deutlich aufgewertet wurde.

Während das Grundkonzept – bestehend aus Reactive Load, Attenuator und IR-basierter Lautsprechersimulation – erhalten bleibt, ist das Update besonders interessant für moderne Recording- und Live-Setups mit höheren Ansprüchen an Flexibilität und Klanggestaltung. Was die neuen Torpedo Captor X+ Loadboxen alles mitbringen und welche Upgrades am Start sind, erfahrt ihr hier!


Affiliate Link:

Two Notes Torpedo Captor X+ 8 Ohm


Affiliate Link:

Two Notes Torpedo Captor X+ 16 Ohm

Was ist neu?

True Stereo DynIR Engine & Virtual Load Shaper

Die größte Neuerung ist die True Stereo DynIR Engine, die eine unabhängige Positionierung und das Panning von zwei Mikrofonen oder Impulsantworten ermöglicht. Im Gegensatz zum bisherigen „Stereo-Expander“ lassen sich nun echte Stereo-Soundscapes mit separater Bearbeitung pro Kanal realisieren.

Two Notes Torpedo Captor X+
Die neuen Features der Loadbox eignen sich für einen detaillierten Sound-Feinschliff!

Ergänzt wird dies durch ein deutlich erweitertes Routing im Dual-Mono-Betrieb, bei dem beide XLR-Ausgänge eigene Signalwege inklusive individueller Mic-/IR- und Effektketten erhalten. Alternativ können beide Signale auch gemischt und dennoch separat weiterverarbeitet werden, was für Live-Setups oder anderweitige Splitting-Lösungen für Recording interessant sein kann.

Ebenfalls neu ist der Virtual Load Shaper, der das Impedanzverhalten der Loadbox gezielt beeinflusst. Dadurch lässt sich der Grundcharakter des Verstärkers subtil anpassen – etwa durch straffere Bässe, mehr Wärme oder zusätzliche Präsenz. Dieses Feature greift direkt in das Spielgefühl ein und erweitert die klanglichen Möglichkeiten über klassische IR-Simulation hinaus und bietet feinste Anpassungsmöglichkeiten für jede Raumsituation.

Überarbeitete Effektsektion: Neue Tools zur Klangbearbeitung

Auch die interne Effektsektion wurde erweitert: Neben Reverb stehen nun zusätzliche Bearbeitungsoptionen wie EQ, Enhancer und weitere Tools zur Verfügung, die sich flexibel in die Signalkette integrieren lassen. Die Steuerung erfolgt weiterhin über die Torpedo Remote Software, die im Zuge des Updates ebenfalls überarbeitet wurde und nun unter anderem eine verbesserte Integration via USB-C bietet.

Unverändert bleiben die grundlegenden Stärken der Serie: Die Reactive Load mit 100 Watt Belastbarkeit, der dreistufige Attenuator, umfangreiche IR-Verwaltung sowie XLR-Ausgänge, Kopfhöreranschluss und MIDI machen das Captor X+ weiterhin zu einer vielseitigen Lösung für Silent Recording, Studioanwendungen und den Live-Einsatz.

Mit dem Torpedo Captor X+ entwickelt der Hersteller seine Loadbox konsequent weiter und positioniert das System stärker als flexible Recording- und Sounddesign-Plattform – ein Upgrade, das vor allem für Nutzer interessant ist, die mehr Kontrolle über Stereo-Sounds, Routing und Spielgefühl suchen.


Affiliate Link:

Two Notes Torpedo Captor X+ 8 Ohm


Affiliate Link:

Two Notes Torpedo Captor X+ 16 Ohm

Auch interessant:

Gretsch Streamliner CVT – neue Rock Machines aus der Streamliner-Collection

Gitarrenschmiede Gretsch erweitert das Streamliner-Portfolio um einen interessante Neuzugang für Freunde des Hard Rock und [...]

> WEITERLESEN
Rickenbacker 330 Mapleglo im Test: Der legendäre Jangle-Sound auf dem Prüfstand

Spätestens durch die Beatles und Motörhead-Bassist Lemmy Kilmister erlangte Rickenbacker Kultstatus, doch die Geschichte des [...]

> WEITERLESEN
Gitarrenbau-Legende Wayne Charvel im Alter von 85 Jahren verstorben

“I don’t think you ever make anything perfect”, sagte Wayne Charvel einmal in einem Interview. [...]

> WEITERLESEN
GuitAmerica – Musik und Gitarren aus den 50 Staaten der USA

GuitAmerica – Musik und Gitarren aus den 50 Staaten der USA … OK! Bücher über [...]

> WEITERLESEN
Nachhaltige Tonhölzer: Welche Alternativen gibt es?

Vor einigen Jahrzehnten war die Auswahl an Tonhölzern für Akustikgitarren noch vergleichsweise einfach. Fichtendecke, Mahagoni- [...]

> WEITERLESEN
Marshall stellt den 1959BJA Billie Joe Armstrong Signature Amp vor

Als Green Day im Februar beim Super Bowl 2026 auftraten, fiel Gitarrist Billie Joe Armstrong [...]

> WEITERLESEN
Fender CD-60S im Check

Wer eine gute Einsteigergitarre sucht, wird regelrecht überflutet von verschiedenen Modellen unterschiedlicher Hersteller. Dabei gilt [...]

> WEITERLESEN
WEITERHÖREN: Musiktipps zur Horizonterweiterung #4

  BAUM’S BLUESBENDERS: ROAD BACK HOME Baum’s Bluesbenders sind Norfried Baum (voc, g), Uwe Placke [...]

> WEITERLESEN
Fender Godzilla Distortion Test – Distortion mit Charakter statt High-Gain-Einheitsbrei

Mit dem Fender Godzilla Distortion wagt sich Fender in ein Terrain, das man nicht automatisch [...]

> WEITERLESEN

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert