PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash im Test: Piezo-Baritone-Power für kreative Köpfe

Baritone, Piezo und jede Menge Kreativität: Wenn Akustik-Feeling auf tiefe Tunings trifft

Was hat eine 27,7″-Baritone-Gitarre mit Ed Sheeran zu tun? Auf den ersten Blick vermutlich nicht besonders viel. Dennoch haben PRS und der britische Singer-Songwriter im Januar eine der wohl interessantesten Signature-Gitarren des Jahres 2026 vorgestellt. Die PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash Limited Edition hebt sich dabei nicht nur durch ihr auffälliges Design von herkömmlichen PRS-Hollowbody-Modellen ab, sondern vor allem durch ihre enorme Mensur von 27,7 Zoll. In Kombination mit dem integrierten Piezo-Tonabnehmersystem ergibt sich ein wirklich spannendes Signature-Modell.

Nun, wenn man an Ed Sheeran denkt, kommen den meisten Menschen vermutlich zunächst ausverkaufte Stadiontourneen, Loopstations und Hits wie Shape of You, Perfect oder Thinking Out Loud in den Sinn und keine Baritone-E-Gitarren.

Weniger bekannt ist hingegen, dass Sheeran in seiner Jugend großer Fan von Metal-Bands wie Slipknot oder Cradle of Filth war. Seine Begeisterung für härtere Musikrichtungen zeigte sich auch später wieder: So veröffentlichte er 2021 mit Bad Habits eine Neuinterpretation des Songs gemeinsam mit der britischen Metalcore-Band Bring Me The Horizon.

Diese Vorliebe spiegelt sich auch in seiner limitierten Signature-Gitarre wider, während gleichzeitig seine Affinität für kreative Akustik-Kompositionen gleichermaßen in diesem Baritone-Brett steckt. Denn anstelle einer klassischen Akustikgitarre oder einer kompakten Singer-Songwriter-E-Gitarre setzt die PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash Limited Edition auf eine Baritone-Konstruktion mit 27,7″-Mensur, Piezo-System und Hollowbody-Bauweise.

Ed Sheeran zeigt die PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash Limited Edition

Damit präsentiert sich die Cosmic Splash als außergewöhnliche Mischung aus E-Gitarre, Akustikgitarre und Baritone-Instrument, die auf dem Papier definitiv einiges zu bieten hat. Deshalb schauen wir uns im Folgenden genauer an, wie sich das Instrument in der Praxis schlägt und wie gut Spielgefühl, Ausstattung und Klang tatsächlich überzeugen können.

Ausstattung und Features

PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash Limited Edition
PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash Limited Edition

Die PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash basiert konstruktiv auf der SE Hollowbody I Piezo Baritone und wird weltweit auf lediglich 1.000 Exemplare limitiert angeboten. Optisch hebt sich das Instrument deutlich von anderen PRS-Modellen ab. Das auffällige „Cosmic Splash“-Finish basiert auf Ed Sheerans „Cosmic Carpark“-Artwork und verleiht der Gitarre einen eigenständigen Charakter, der sich dank des Satin-Finish klar von traditionellen PRS-typischen Riegelahorn-Burst- oder Uni-Lackierungen in Highgloss absetzt.

Signiertes Ed Sheeran 8" x 8" Print Artwork
Die PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash wird inklusive signiertem 8″ x 8″ Print und PRS SE Gig Bag ausgeliefert.

Der Hollowbody-Korpus kombiniert einen Mahagoni-Boden mit einer Ahorn-Decke, während ein Ahornhals und ein Palisandergriffbrett mit speziell gestalteten Media-Button-Inlays zum Einsatz kommen. Die Inlays zeigen Symbole wie Play, Pause, Rewind oder Fast-Forward und greifen damit die Verbindung zwischen Musik und Kunst auf. Selbst das Trussrod-Cover trägt ein passendes Play-Symbol.

Das Herzstück der Gitarre bildet jedoch ihre äußerst vielseitige Elektronik: Neben zwei PRS 85/15 „S“ Humbuckern verfügt die Cosmic Splash über ein integriertes PRS/LR Baggs Piezo-System in der PRS Adjustable Stoptail Piezo Bridge.

Besonders interessant sind dabei die beiden Klinkenbuchsen: Neben dem regulären Mix/Piezo-Ausgang steht ein separater Magnetic-Ausgang zur Verfügung. Werden beide Buchsen gleichzeitig genutzt, lassen sich Humbucker- und Piezo-Signal unabhängig voneinander an verschiedene Verstärker, Effektketten oder Recording-Setups schicken. Dadurch sind kreative Stereo-Rigs, Dual-Amp-Setups oder parallele Akustik- und E-Gitarren-Sounds problemlos realisierbar.

Ab Werk ist die Signature-Gitarre mit einem PRS-Saitensatz mit Stärke .014–.068 ausgeliefert und auf das Standard H-Baritone-Tuning H–E–A–D–F#–H eingestellt.


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PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash Limited Edition

Praxistest

Beim ersten Anspielen fällt auf, wie angenehm die Cosmic Splash in der Hand liegt. Die Hollowbody-Konstruktion sorgt für ein leichtes und ergonomisches Spielgefühl, während das Instrument allgemein sehr ausbalanciert ist und durch das Satin-Finish eine schöne Haptik besitzt. Sowohl im Sitzen als auch im Stehen wirkt die Gitarre durchweg ausgewogen und komfortabel.

Die 27,7″-Mensur verlangt selbstverständlich zunächst etwas Eingewöhnung, wenn man nicht primär an Baritone-Instrumente gewöhnt ist. Wer überwiegend auf klassischen 24,75″- oder 25,5″-Gitarren unterwegs ist, wird die zusätzliche Halslänge unmittelbar bemerken. Nach etwas Einspielzeit verschwindet dieses Gefühl jedoch in der Regel. Ich konnte mich zumindest nach kurzer Zeit in jeder Lage gut zurechtfinden.

Besonders positiv fiel mir auf, dass die lange Mensur trotz der dicken Werkssaiten nie unangenehm wirkt. Gerade im Baritone-Bereich habe ich bei Instrumenten mit langen Mensuren bereits häufiger erlebt, dass die Diskantsaiten etwas schwammig, schwer kontrollierbar oder gar labbrig wirken können. Bei der Cosmic Splash trat dieses Problem überhaupt nicht auf. Selbst in höheren Lagen und bei stärkeren Bendings blieb das Spielgefühl angenehm kontrollierbar.

Auch der PRS-typische Griffbrettradius von 10 Zoll funktioniert für mich in dieser Baritone-Konfiguration hervorragend. Das Instrument vermittelt insgesamt einen sehr ausgewogenen Eindruck und lädt dazu ein, deutlich mehr Zeit mit Experimentieren zu verbringen als ursprünglich geplant.

Tonabnehmer

PRS/LR Baggs Piezo-Tonabnehmer und 85/15 “S” Humbucker

Klanglich bietet die Cosmic Splash ein wirklich umfangreiches Klangkonzept, das zwischen anmutigen Piezo-Sounds und magnetischen Pickups jogliert. Die verbauten PRS 85/15 „S“ Humbucker decken mühelos ein breites Spektrum von Clean-Sounds bis hin zu modernen High-Gain-Anwendungen ab. Natürlich ist die Gitarre aufgrund ihrer langen Mensur, der dicken Saiten ab Werk sowie der Baritone-Konstruktion kein Allround-Instrument für jedes Genre. Genau darin liegt jedoch ein großer Teil ihres Reizes.

PRS 85/15 “S” Humbucker
PRS 85/15 “S” Humbucker

Die werksseitigen .014–.068-Saiten waren für mich zunächst die größte Umstellung. Als Gitarrist, der überwiegend mit Plektrum spielt und normalerweise auf 10–52er-, 10–54er- oder 10–56er-Sätzen unterwegs ist, fühlen sich diese Saiten zunächst äußerst massiv an. Gleichzeitig erzeugen sie aber einen beeindruckend vollen Grundklang, insbesondere bei offenen Akkorden und breiten Voicings, ganz in Westerngitarren-Manier.

In Kombination mit der resonanten Hollowbody-Konstruktion entsteht ein authentisches Akustik-Gefühl. Das Instrument reagiert dabei sehr dynamisch auf Anschlagstärke und Spielweise: Fingerpicking oder einzelne Melodielinien profitieren von einem wunderbaren Attack und einer angenehmen Wärme.

Interessanterweise fiel mir jedoch auf, dass sich Piezo- und Humbucker-Signal nicht immer so stark voneinander unterscheiden, wie man es vielleicht erwarten würde, was primär am Verstärkersetup liegt. Über hochwertige Clean-Amps wie einen Vox AC30, Fender Princeton oder auch die Clean-Kanäle eines Marshall JVM lassen sich durchaus deutliche Unterschiede und sehr schöne Akustik-ähnliche Sounds herausarbeiten. Über kleinere Übungsverstärker hingegen wirken die Sound-Unterschiede beider Tonabnehmer-Systeme deutlich geringer. Wer also einen möglichst authentischen Akustikklang erwartet, sollte darauf achten, den Piezo-Sound über einen passenden Clean- oder Akustikgitarrenverstärker wiederzugeben, der gegebenenfalls auch tiefgreienderer Anpassungen am Sound gewährt, um Höhen und Attack-Verhalten spontan anpassen zu können.

Unabhängige Signalwege für Experimente und kreative Ausflüsse

Genau dafür eröffnet die getrennte Signalführung spannende Möglichkeiten. Die Option, Piezo- und Humbucker-Signal auf zwei unabhängige Signalwege zu verteilen, lädt regelrecht zum stundenlangen Experimentieren mit verschiedenen Verstärkern, Effektgeräten oder völlig abgedrehten Stereo-Signalketten ein. Während die magnetischen Tonabnehmer beispielsweise durch einen herkömmlichen E-Gitarren-Amp laufen können, lässt sich das Piezo-Signal parallel über einen Akustik-Amp, einen zweiten E-Gitarrenverstärker oder über einen Modeler direkt in Interface schicken. Gerade für Recording-Anwendungen und kreative Sounddesign-Ideen entstehen dadurch zahlreiche Möglichkeiten.

Separate Klinkenbuchsen für Piezo- und magnetische Tonabnehmer

Am meisten überrascht hat mich jedoch die kreative Wirkung der Gitarre selbst. Ursprünglich wollte ich die Cosmic Splash vor allem mit High-Gain-Amps und tiefen Tunings testen. Schließlich schreien die lange Mensur, die dicken Saiten und das Baritone-Tuning förmlich nach Downtunings und schweren Riffs.

Gleichzeitig entwickelte sich der Piezo-Sound für mich jedoch schnell zum eigentlichen Highlight des Instruments. Die Kombination aus Baritone-Tuning, Hollowbody-Konstruktion und Akustik-artigen Klangfarben eröffnet Klangwelten, die ich in dieser Form nicht erwartet hätte. Die Gitarre lädt förmlich dazu ein, neue Akkordvoicings auszuprobieren, Bass-Lines und Akkorde zu loopen oder mit alternativen Signalwegen zu experimentieren.

Der beste Freund für Looper-Fans!

Stichwort Looper: Gerade in Kombination mit einem umfangreicheren Looper-Pedal lassen sich mit der Cosmic Splash im Handumdrehen komplette Arrangements aufbauen. In meinem Test habe ich beispielsweise zunächst eine einfache Basslinie über vier Takte eingespielt, darauf Akkorde gelegt und anschließend verschiedene Melodien improvisiert.

Natürlich lässt sich ein solches Vorgehen grundsätzlich auch mit einer herkömmlichen Akustik- oder E-Gitarre umsetzen. Die Baritone-Konstruktion verleiht den einzelnen Spuren jedoch deutlich mehr Fundament und Tiefe. Insbesondere Bassbegleitungen oder tiefere Akkordvoicings profitieren spürbar von der langen Mensur und der tiefen Stimmung, was hier im Vergleich zu herkömmlichen Mensuren den großen Unterschied macht.

Werden die Basstöne über den Piezo-Tonabnehmer geloopt, während Akkorde und Leads über die magnetischen Pickups eingespielt werden, eröffnet die Cosmic Splash mit nur einem Instrument eine beeindruckende klangliche Bandbreite. Genau darin liegt letztlich ihre größte Stärke: Die Cosmic Splash ist keine typische Signature-Gitarre, die lediglich den Namen eines bekannten Künstlers trägt. Stattdessen verfolgt PRS hier ein spannendes Konzept, das man in dieser Form nur selten findet. Während viele Baritone-E-Gitarren klar auf moderne Metal-Anwendungen ausgerichtet sind, verbindet dieses Modell tiefe Tunings, Piezo-Sounds, Hollowbody-Resonanz sowie klassische magnetische Tonabnehmer-Klänge zu einem umfangreichen Gesamtpaket.


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Sheeran Loopers Looper +

Wir springen kopfüber in härtere Gefilde

Gleichzeitig wollte ich wissen, wie souverän sich die Cosmic Splash in härteren Gefilden behauptet. Dafür habe ich sie unter anderem über einen Mesa/Boogie Mark VII Combo, den vierten Kanal eines Marshall JVM Topteils sowie einen EVH 5150 getestet.

Gerade hier zeigt sich, dass die Baritone-Konstruktion auch für Modern Metal, Metalcore und verwandte Subgenres hervorragend funktioniert. Tiefe Riffs und Drop-Tunings lassen sich sehr tight umsetzen, während die lange Mensur für die nötige Straffheit und Definition im Bassbereich sorgt.

Ich war außerdem so frei, die werksseitige Baritone-Stimmung in Standard H (H–E–A–D–F#–H) auf Drop A abzusenken, indem ich die tiefe H-Saite um einen Ganzton herunterstimmte, und habe die Gitarre anschließend ausgiebig in verschiedenen Riff- und Lead-Kontexten getestet. Darüber hinaus ging es noch deutlich tiefer: Selbst bei einer weiteren tonalen Absenkung um zwei Ganztöne überzeugte die Cosmic Splash mit straffer Definition. Hier spielt die lange Mensur ihre Stärken voll aus, denn selbst in diesen tiefen Registern blieben einzelne Noten klar nachvollziehbar und wirkten nie schwammig oder undefiniert.

Preis und Verfügbarkeit

Ein weiterer Diskussionspunkt ist sicherlich der Preis. Mit einer UVP von 1.919 Euro bewegt sich die PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash bereits in einem Bereich, in dem viele Gitarristinnen und Gitarristen eher zu einer höherwertigen PRS-Core-Gitarre oder anderen Premium-Instrumenten schielen dürften. Für eine SE-Serie ist dieser Preis zunächst ungewohnt hoch, da sich viele Modelle der Baureihe üblicherweise um die 1.000-Euro-Marke bewegen. Gleichzeitig handelt es sich hier jedoch keineswegs um eine gewöhnliche SE-Gitarre.

Die Kombination aus Hollowbody-Konstruktion, Baritone-Mensur, integriertem Piezo-System, separaten Signalwegen, limitierter Stückzahl und dem aufwendigen Signature-Design macht die Cosmic Splash zu einem ausgesprochen eigenständigen Instrument. Wer gezielt nach einer vielseitigen Baritone-Gitarre sucht und sich von dem ungewöhnlichen Konzept angesprochen fühlt, erhält daher ein spannendes Gesamtpaket, das weit mehr bietet als eine klassische Signature-Gitarre mit rein kosmetischen Anpassungen.

Fazit: Signature-Modell mit vielseitigem Gesamtpaket, aber kein Allrounder für jeden Stil

Mit der SE Ed Sheeran Cosmic Splash präsentiert PRS weit mehr als nur eine weitere Signature-Gitarre mit auffälligem Finish. Die Kombination aus Hollowbody-Konstruktion, 27,7″-Baritone-Mensur, Piezo-System und den vielseitigen PRS 85/15 „S“ Humbuckern macht das Instrument zu einer spannenden Mischung aus Akustik- und E-Gitarre. Während die lange Mensur und die tiefere Stimmung moderne Metal-, Rock- und Alternative-Sounds souverän bedienen kann, eröffnet der Piezo-Tonabnehmer gleichzeitig Klangwelten, die eher an eine Baritone-Westerngitarre erinnern.

Besonders in Verbindung mit Loopern und kreativen Recording-Setups spielt die Cosmic Splash ihre Stärken aus. Dank der getrennten Ausgänge für Piezo- und Humbucker-Signal lassen sich komplette Arrangements mit nur einem Instrument realisieren, was der Gitarre einen enorm hohen Spaß- und Inspirationsfaktor verleiht. Wer gerne experimentiert, verschiedene Signalwege nutzt oder Songideen direkt festhalten möchte, findet hier ein außergewöhnlich vielseitiges Werkzeug.

Der hohe Preis dürfte hingegen nicht für jeden leicht zu rechtfertigen sein. Für eine SE-Serie bewegt sich die Cosmic Splash bereits in Regionen, in denen zahlreiche hochwertige Alternativen verfügbar sind. Gleichzeitig bietet sie jedoch ein Konzept, das man in dieser Form nur selten findet. Wer gezielt nach einer kreativen Baritone-Gitarre sucht und den Mehrwert von Piezo-System, Hollowbody-Bauweise und separaten Signalwegen zu schätzen weiß, erhält mit der Cosmic Splash ein durchdachtes und inspirierendes Instrument mit eigenständigem Charakter.

Pro

  • Sehr vielseitige Kombination aus Baritone-, E-Gitarren- und Piezo-Sounds
  • Getrennte Ausgänge für Piezo- und Humbucker-Signal ermöglichen kreative Setups
  • Verarbeitung von Holz und Hardware wirkt hochwertig
  • Auch mit langer Baritone-Mensur ist das Handling sehr ausbalanciert

Contra

  • Hoher Preis für ein Instrument der SE-Serie
  • Überdurchschnittlich dicke Werkssaiten (.014–.068) erfordern je nach Geschmack etwas Eingewöhnung
  • Trotz vielseitigem E-Gitarren- und Piezo-Konzept mit Baritone-Mensur kein Allrounder für jeden Spielstil

Link zur Herstellerseite: prsguitars.com


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PRS SE Ed Sheeran Cosmic Splash Limited Edition

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